Wissen als Rohstoff der Zukunft

03.09.2018 Wissen als Rohstoff der Zukunft

Wissen als Rohstoff der Zukunft

Neun Auszubildende starten am 03.09.2018 bei SPANGLER in Töging ihre Ausbildung zum Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik und zum Kaufmann für Büromanagement. Als gesuchte Treiber der Digitalisierung wird den jungen Menschen viel Aufmerksamkeit zuteil.

„Der Rohstoff der Zukunft heißt Wissen. Dieses wächst aber nur durch gute Ausbildung“, fasst Geschäftsführerin Tina Lambert die Zukunftsprognose der Ausbildung des mittelständischen Betriebes zusammen. „Unsere Auszubildenden genießen gleich zu Beginn ihrer Ausbildung in einem sechswöchigen Intensivtraining eine schonende Überleitung vom Schulalltag in ihren Beruf.“ Während dieser Zeit bekommen die Auszubildenden in Kleingruppen die Grundzüge des Elektronikerberufs von der Pike auf beigebracht, sodass sie bereits einen guten Überblick über ihre künftigen Aufgaben haben.

Viele Hände für eine erfolgreiche Ausbildung

Die neun Auszubildenden setzen sich zusammen aus zwei Kauffrauen für Büromanagement, zwei Elektronikerinnen und vier Elektronikern Fachrichtung Automatisierungstechnik und einem dualen Studenten Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik. Nach ihrem Intensivtraining beginnen die Auszubildenden alle Bereiche ihres Berufs kennen zu lernen, ergänzt von Schulaufenthalten in der Berufsschule Neumarkt und später Blockschule in Weiden. Bei SPANGLER gehören zur Ausbildung auch weitere Punkte wie der geförderte vierwöchige Austausch nach Irland, um die Arbeitswelt in einem englischsprachigen Land näher zu bringen, oder die firmeninterne Prüfungsvorbereitung. Generell müssen für eine erfolgreiche Ausbildung viele Hände ineinander greifen: Unternehmen, Berufsschule, Handwerkskammer, Industrie- und Handwerkskammer, Eltern und nicht zuletzt die jungen Erwachsenen selbst.

Kein Selbstläufer, sondern Maßanfertigung

„Das Ausbildungssystem in Deutschland ist für SPANGLER mehr denn je ein zukunftsweisendes Erfolgskonzept“, bricht Tina Lambert eine Lanze für die duale Ausbildung. Allerdings sei das System kein Selbstläufer, sondern müsse sich jeweils an die wechselnden Herausforderungen der Zeit anpassen. „Ob Digitalisierung oder moderne Fertigungsverfahren, Wissen verändert sich. Der Rohstoff Wissen ist aber für die Zukunft unschätzbar wichtig.“

Ausbildungsberuf mit Zukunft

Bei SPANGLER sind in verschiedenen Lehrjahren stets rund 22 Auszubildende beschäftigt. Sie alle blicken nach ihrer Ausbildungszeit auf hervorragende Berufsaussichten. Der Lehrberuf Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik ist ein Zukunftsberuf, der auch in der kommenden Zeit spannende Arbeitsaufgaben bietet.

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Neun junge Erwachsene starten in die Ausbildung. Begleitet werden sie von den Ausbildungsbetreuern.

 

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SPANGLER Automation mit Sitz in Töging im Altmühltal beschäftigt derzeit 140 Mitarbeiter und ist seit über 35 Jahren ein zuverlässiger Partner des nationalen und internationalen Maschinen- und Anlagenbaus.

Über die Hälfte der produzierten Anlagen werden weltweit exportiert. Das mittelständische Familienunternehmen plant und projektiert Anlagenautomatisierungen, programmiert die Steuerungstechnik und fertigt Schalt- und Steuerungsanlagen für die unterschiedlichsten Branchen: Umwelttechnik, Erneuerbare Energien, Agrarwirtschaft, Bau-, Lebensmittel-, Automobil- und Rohstoffindustrie.

Darüber hinaus übernimmt SPANGLER die Inbetriebnahme und den After-Sales-Service der Anlagen.


Pressemitteilung (414kb)

Bild zum Ausbildungsstart (10mb)