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	<title>SPANGLER GMBH &#187; Newsletter Juli 2014</title>
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	<description>Das Plus an Innovation.</description>
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		<title>Arbeitsschutz unter Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 14:39:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Newsletter Juli 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Sicherheit. Arbeit unter Tage bedeutet nicht nur Bergbau. Das Bohren unterirdischer Röhren ist nicht minder strapaziös wie der Abbau von Bodenschätzen, denn bei konventionellen Tunnelbohrmaschinen mit sogenannten „offenen Schilden“ sitzt der Maschinenführer direkt vor Ort in der Maschine. Nur dort hat er den vollständigen Überblick, ist jedoch hohen Temperaturen, Staub [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 align="left">SPANGLER – das Plus an Sicherheit.</h2>
<p>Arbeit unter Tage bedeutet nicht nur Bergbau. Das Bohren unterirdischer Röhren ist nicht minder strapaziös wie der Abbau von Bodenschätzen, denn bei konventionellen Tunnelbohrmaschinen mit sogenannten „offenen Schilden“ sitzt der Maschinenführer direkt vor Ort in der Maschine. Nur dort hat er den vollständigen Überblick, ist jedoch hohen Temperaturen, Staub oder gar herumfliegenden Splittern vom abgebauten Boden ausgesetzt. <span id="more-1132"></span>Bei Arbeiten unter dem Grundwasserspiegel ist er zum Schutz gegen eindringendes Wasser auch noch einem entsprechenden Luft-Überdruck ausgesetzt.</p>
<p>SPANGLER Automation ist es jetzt gelungen, im Auftrag der Firmengruppe Max Bögl, trotz langer Wege und rauer Arbeitsbedingungen eine Fernsteuerung für diese Einsatzbedingungen zu entwickeln. „Hintergrund waren Tunnelbohrarbeiten bei einem Grundwasserdruck von 1,5 bar in Kreidefelsen mit eingelagerten Feuerstein-Schichten“ berichtet Projektleiter Daniel Götz. Zu gefährlich für einen menschlichen Arbeitsplatz: Das spröde Gestein splittert, die Abplatzungen wirken wie Schrapnells.</p>
<p><strong>Unter den Augen von sechs Kameras</strong><br />
Anstelle des Maschinenführers sitzen hier sechs Kameras im Bohrkopf vor der Schleuse, die den unter Überdruck stehenden Abbaubereich von Antrieb und Steuerung der Maschine abschirmt. Ein zwölfadriges Glasfaserkabel überträgt die Bilder als Lichtsignale in den 1,2 Kilometer entfernten Steuerstand. Je nach Standort des Bedieners nehmen drei Empfänger die Signale einer Funkbedienung auf und leiten sie über den Lichtwellenleiter an die Steuerung. Sicherheit ist dabei oberstes Gebot mit entsprechenden Notschaltungen: Je nach Störfall schaltet sich entweder nur der Bohrkopf oder das gesamte System ab.</p>
<figure id="attachment_1134" style="width: 275px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1134" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/4b.jpg" alt="Übernahme der Signale der Funkfernsteuerung im Steuerstand." width="275" height="250" /><figcaption class="wp-caption-text">Übernahme der Signale der Funkfernsteuerung im Steuerstand.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1135" style="width: 275px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1135" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/4a.jpg" alt="Frontansicht einer Tunnelbohrmaschine mit Bohrkopf." width="275" height="250" /><figcaption class="wp-caption-text">Frontansicht einer Tunnelbohrmaschine mit Bohrkopf.</figcaption></figure>
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		<title>Sicherheit für die Lebensmittelindustrie</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 14:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter Juli 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Hygiene. Die Rahmenbedingungen in der Lebensmittelindustrie sind extrem anspruchsvoll: Der Umgang mit Lebensmitteln setzt absolute Hygiene und Präzision voraus, die industrielle Massenproduktion verlangt Verlässlichkeit und Sicherheit. Diese Stärken konnte SPANGLER jüngst mit der Automatisierung einer Wurstförderanlage unter Beweis stellen. Besondere Herausforderung: Die Anlage musste sowohl für den autarken Betrieb als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>SPANGLER – das Plus an Hygiene.</h2>
<p>Die Rahmenbedingungen in der Lebensmittelindustrie sind extrem anspruchsvoll: Der Umgang mit Lebensmitteln setzt absolute Hygiene und Präzision voraus, die industrielle Massenproduktion verlangt Verlässlichkeit und Sicherheit.</p>
<p><span id="more-1122"></span></p>
<p>Diese Stärken konnte SPANGLER jüngst mit der Automatisierung einer Wurstförderanlage unter Beweis stellen. Besondere Herausforderung: Die Anlage musste sowohl für den autarken Betrieb als auch für die Einbindung in bestehende Systeme konzipiert werden. „Wir waren sowohl für die Technik als auch für die Programmierung verantwortlich“, berichtet Projektleiter Jürgen Muszeika. Die Einsatzfelder derartiger Anlagen sind sehr vielfältig: Wurstsalat oder Wurstmasse lassen sich mit ihrer Hilfe ebenso herstellen wie Lebkuchen, Kartoffelprodukte oder Fruchtgummi.</p>
<h3>Effektive Serviceunterstützung</h3>
<p>Hochmoderne Messverfahren für Länge, Durchfluss und Gewicht waren ebenso Voraussetzung wie eine Fernwartung und hohe Sicherheitsmaßnahmen. „Die Schaltpläne haben wir in EPLAN erstellt und können mit intelligenten PDFs einen sehr effektiven Service bieten“, sagt Jürgen Muszeika. Dieser Service ist Bestandteil des SPANGLER DOCUMENTATION SYSTEMS, zu dem jeder Kunde von SPANGLER Automation Zugang hat. Damit kann er weltweit online auf alle Informationen über Stromlaufpläne inklusive aller Bauteile-Datenblätter und Bedienungsanleitungen zugreifen.</p>
<figure id="attachment_1124" style="width: 275px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1124" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/3b.jpg" alt="Die Rahmenbedingungen der Lebensmittel- industrie: Reibungsloser Produktionsablauf und hundertprozentige Hygiene." width="275" height="250" /><figcaption class="wp-caption-text">Die Rahmenbedingungen der Lebensmittelindustrie: Reibungsloser Produktionsablauf und hundertprozentige Hygiene.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1125" style="width: 275px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1125" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/3a.jpg" alt="Schnell und verlässlich: die Überwachung und Veränderung von Anlagenparametern." width="275" height="250" /><figcaption class="wp-caption-text">Schnell und verlässlich: die Überwachung und Veränderung von Anlagenparametern.</figcaption></figure>
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		<title>Kreis der Geschäftsleitung erweitert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter Juli 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Kontinuität. Seit 1. Januar 2014 ist es offiziell: Tina Lambert ist mit Jahresbeginn in die Geschäftsführung der SPANGLER GMBH berufen worden. Die Tochter von Hannelore und Franz Spangler engagiert sich mittlerweile seit zehn Jahren in dem Familienunternehmen und ist für die Bereiche Einkauf, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Themen der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>SPANGLER – das Plus an Kontinuität.</h2>
<p>Seit 1. Januar 2014 ist es offiziell: Tina Lambert ist mit Jahresbeginn in die Geschäftsführung der SPANGLER GMBH berufen worden. Die Tochter von Hannelore und Franz Spangler engagiert sich mittlerweile seit zehn Jahren in dem Familienunternehmen und ist für die Bereiche Einkauf, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Themen der strategischen Unternehmensentwicklung verantwortlich.</p>
<p><span id="more-1040"></span></p>
<p>Ebenfalls seit 1. Januar ist Christian Brandmüller Mitglied der Geschäftsleitung. Der Prokurist zeichnet für den Vertrieb verantwortlich und kann auf eine zwanzigjährige Firmenzugehörigkeit bei SPANGLER Automation mit wertvollen Kundenkontakten zurückblicken. Ebenfalls zur Geschäftsleitung zählt Familienmitglied Cornelia Hofmann, die bereits seit sieben Jahren die kaufmännischen Bereiche und die Personalarbeit von SPANGLER Automation betreut.</p>
<p>Die beiden Cousinen Tina Lambert und Cornelia Hofmann stehen bereits für die Nachfolgegeneration bei SPANGLER Automation, die systematisch Verantwortung übernimmt und dabei Innovation mit Konstanz und Erfahrung verbindet. „Wir tun das mit dem Blick auf die langfristige Entwicklung unseres Unternehmens, die Sicherheit der Arbeitsplätze und die zuverlässige Betreuung unserer Kunden“, betont Hannelore Spangler die Nachhaltigkeit der Firmenphilosophie.</p>
<p class="bilduntertext-550">Gemeinsam stark sein: die drei SPANGLER-Geschäftsführer Tina Lambert (l.), Helmut Graspointner (Mitte) und Hannelore Spangler (r.) mit den beiden Mitgliedern der Geschäftsleitung Cornelia Hofmann und Christian Brandmüller.</p>
<figure id="attachment_1111" style="width: 575px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1111 size-full" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/2.jpg" alt="Gemeinsam stark sein: die drei SPANGLER-Geschäftsführer Tina Lambert (l.), Helmut Graspointner (Mitte) und Hannelore Spangler (r.) mit den beiden Mitgliedern der Geschäftsleitung Cornelia Hofmann und Christian Brandmüller." width="575" height="455" /><figcaption class="wp-caption-text">Gemeinsam stark sein: die drei SPANGLER-Geschäftsführer Tina Lambert (l.), Helmut Graspointner (Mitte) und Hannelore Spangler (r.) mit den beiden Mitgliedern der Geschäftsleitung Cornelia Hofmann und Christian Brandmüller.</figcaption></figure>
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		<title>TIA-Portal: Neue Lösungen für Siemens-Plattform</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 13:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter Juli 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Verlässlichkeit. Systematisch hat sich SPANGLER Automation auf den Einsatz der neuen Engineering-Plattform von Siemens vorbereitet. Seit 2009 haben die Dietfurter Software-Spezialisten das TIA (Totally Integrated Automation) Portal als Beta-Tester systematisch geprüft und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet. Deshalb können sie ihren Kunden ab Herbst 2014 auch verlässliche Lösungen für die neue [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 align="left">SPANGLER – das Plus an Verlässlichkeit.</h2>
<p>Systematisch hat sich SPANGLER Automation auf den Einsatz der neuen Engineering-Plattform von Siemens vorbereitet. Seit 2009 haben die Dietfurter Software-Spezialisten das TIA (Totally Integrated Automation) Portal als Beta-Tester systematisch geprüft und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet. <span id="more-1019"></span>Deshalb können sie ihren Kunden ab Herbst 2014 auch verlässliche Lösungen für die neue Plattform anbieten.</p>
<p><strong>Partner für Neuentwicklungen</strong></p>
<p>Das TIA-Portal verbindet Hard- und Software in einem System und schafft dadurch ein durchgängiges Engineering. An der Adaption auf die unterschiedlichen Applikationen hat bei SPANGLER ein vierköpfiges Entwicklungsteam gearbeitet und auf der Grundlage der Siemens-Technologie individuelle Kundenlösungen konfiguriert. „Wir wollen unseren Kunden als verlässlicher Partner für Neuentwicklungen bei einer Systemumstellung die notwendige Sicherheit bieten“, formuliert Thomas Zenk, Leiter Prozessautomation bei SPANGLER, die Zielsetzung dieser Projektarbeit.</p>
<figure id="attachment_1117" style="width: 275px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1117" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/1b.jpg" alt="Konfiguration der Hardware im TIA-Portal: Tobias Graf." width="275" height="250" /><figcaption class="wp-caption-text">Konfiguration der Hardware im TIA-Portal: Tobias Graf.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1118" style="width: 275px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1118" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2014/10/1a.jpg" alt="Sie haben das TIA-Portal auf Herz und Nieren getestet: (v.l.) Daniel Rengnath, Johann Weiher, Thomas Zenk. Nicht im Bild: Tobias Graf." width="275" height="250" /><figcaption class="wp-caption-text">Sie haben das TIA-Portal auf Herz und Nieren getestet: (v.l.) Daniel Rengnath, Johann Weiher, Thomas Zenk. Nicht im Bild: Tobias Graf.</figcaption></figure>
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