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	<title>SPANGLER GMBH &#187; Newsletter März 2020</title>
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	<description>Das Plus an Innovation.</description>
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		<title>In neuen Räumen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 16:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markuspflieger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter März 2020]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – Das Plus an Weitblick. Seit 38 Jahren fertigt Spangler in Töging Automatisierungslösungen für internationale Märkte. Dabei hat sich die Firma Schritt für Schritt personell und räumlich vergrößert. Mit dem Neubau eines 1200 Quadratmeter großen doppelgeschossigen Büro- und Fertigungsgebäudes wird nun Platz für zukünftige Projekte geschaffen. Designt um Prozesse herum „In unserem Gebäude steckt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>SPANGLER – Das Plus an Weitblick.</strong></h2>
<p>Seit 38 Jahren fertigt Spangler in Töging Automatisierungslösungen für internationale Märkte. Dabei hat sich die Firma Schritt für Schritt personell und räumlich vergrößert. <span id="more-6794"></span>Mit dem Neubau eines 1200 Quadratmeter großen doppelgeschossigen Büro- und Fertigungsgebäudes wird nun Platz für zukünftige Projekte geschaffen.</p>
<p><strong>Designt um Prozesse herum<br />
</strong>„In unserem Gebäude steckt eine langfristige Vision für die Zukunft unserer Mitarbeiter und Kunden“, beschreibt Geschäftsführerin Tina Lambert den Bau. Dabei geht es ihr nicht nur um eine erstklassige Ausstattung der Räume mit Netzwerk- und Multimediatechnik. Vielmehr wird bei Spangler in Prozessen gedacht. Dazu gehört unter anderem ein Teamarbeitsraum, in dem interdisziplinär an Projekten und Lösungen gearbeitet wird. Ein Ruhearbeitsraum steht für Arbeiten zur Verfügung, die hohe Konzentration benötigen.</p>
<p><strong>Immer genau passend</strong><br />
Neue Schulungs-, Konferenz- und Aufenthaltsräume sorgen für individuelles Raumangebot für jede Besprechung. Die zwei kleineren Räume können sowohl klassisch in einer Sitzposition und dank flexibler Ausstattung auch im Stehen genutzt werden. Das Erdgeschoss beherbergt die Fertigung der Schalt- und Steuerungsanlagen. Neben einer Optimierung des Prozessablaufes sind es hier besonders die FAT (Factory Acceptance Test) Plätze, die Mehrwert bringen. Getrennt vom restlichen Produktionsablauf stehen hier mehrere Bereiche zur Verfügung, um störungsfrei bis zu drei Abnahmen gemeinsam mit dem Kunden durchzuführen.</p>
<p>„Selbstverständlich müssen wir wirtschaftlich handeln, aber attraktive regionale Arbeitsplätze sind der Motor für innovative Produkte von morgen“, fasst Tina Lambert den Bau zusammen.</p>
<figure id="attachment_6810" style="width: 307px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6810" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Neubau_Gesamtansicht.jpg" alt="Rohbau kurz vor Fertigstellung des Daches" width="307" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Rohbau kurz vor Fertigstellung des Daches</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6809" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6809" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Neubau_Vogelperspektive.jpg" alt="Aufbau der Halle in Ständerbauweise" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Aufbau der Halle in Ständerbauweise</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6614" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6614 size-medium" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2019/11/Spatenstich_01-300x200.jpg" alt="Spatenstich durch die Geschäftsleitung und Führungskräfte" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Spatenstich durch die Geschäftsleitung und Führungskräfte</figcaption></figure>
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		<title>Aus Resten Wertvolles schöpfen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 13:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markuspflieger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter März 2020]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Ressourceneinsparung. Politik und Wirtschaft beschäftigt die Energie- und Phosphorrückgewinnung oder Reduktion von Klärschlämmen gleichermaßen. Als langjährige Anbieter von Leit- und Steuerungssystemen in Kläranlagen stellt sich für die Spangler GmbH auch immer wieder die Frage, wie mit einer differenzierten Automatisierung die Effizienz gesteigert und die Ressourcen besser genutzt werden können. So [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>SPANGLER – das Plus an Ressourceneinsparung.</strong></h2>
<p>Politik und Wirtschaft beschäftigt die Energie- und Phosphorrückgewinnung oder Reduktion von Klärschlämmen gleichermaßen. <span id="more-6795"></span>Als langjährige Anbieter von Leit- und Steuerungssystemen in Kläranlagen stellt sich für die Spangler GmbH auch immer wieder die Frage, wie mit einer differenzierten Automatisierung die Effizienz gesteigert und die Ressourcen besser genutzt werden können. So auch, als das Unternehmen Pondus Verfahrenstechnik GmbH Spangler Automation beauftragte, um in der Kläranlage Göppingen eine komplett neue Desintegrationsanlage zu installieren.</p>
<p><strong>Energieeffiziente thermisch-chemische Desintegration</strong><br />
Bei der thermisch-chemischen Desintegration wird der Überschussanteil vom Klärschlamm erwärmt und die Zellmembrane durch die Zugabe von Lauge zerstört. Dadurch können die Zellinhaltsstoffe in der nachfolgenden Faulung von den dortigen anaeroben Mikroorganismen deutlich besser umgesetzt werden. Während die Energiegewinnung bzw. Gasausbeute deutlich erhöht wird, reduzieren sich die organischen Reststoffe im ausgefaulten Schlamm und die Entwässerung wird verbessert. Folglich wird der trockene Stoffanteil im entwässerten Schlamm erhöht und die zu entsorgende Klärschlammmenge gesenkt.</p>
<p>Die Pondus Verfahrenstechnik GmbH nutzt in ihrer Anlage die thermisch-chemische Desintegration, legt jedoch bei ihrem Verfahren den Fokus auf die mehrfache Nutzung der eingesetzten Wärme. Die Anlage ist so ausgelegt, dass beispielsweise Heiz- oder Kühlwasser aus einem Blockheizkraftwerk als Wärmeträger genutzt werden kann. Die nach der Erwärmung enthaltene Restwärme im Schlamm findet ihre Wiederverwendung in den nachfolgenden Verfahrensschritten, wie der Faulung. So profitieren die Kläranlagenbetreiber nebst oben genannten Vorteilen der Desintegration auch von einer umweltbewussten Energiebilanz.</p>
<p><strong>Umfassende Steuerungstechnik</strong><br />
Als technischer Dienstleister für die Pondus Verfahrenstechnik GmbH übernahm Spangler die Programmierung und visuelle Darstellung aller Prozessabläufe. Drei Schaltschränke wurden mit einer Siemens SPS S7-1500-PN ausgestattet, die zur ausführlichen Datenanalyse und Steuerung mit dem Prozessleitsystem der Kläranlage Göppingen gekoppelt wurde. Dieses kann lokal aber auch über Fernzugriff bedient werden. Das Spangler-Programm auf dem Siemens Touchscreen HMI TP1200 ermöglicht auf dem übersichtlichen Anlagenschaubild ein intuitives Arbeiten vor Ort. Die kontinuierliche Funktionsweise des Regelsystems der Pumpen, die für den Abzug, die Zirkulation oder das Heizwasser zuständig sind, wird durch mehrere Frequenzumrichter zuverlässig sichergestellt.<br />
Die Anlage wurde im Juli 2019 von einem Spangler-Team montiert und in Betrieb genommen. Der Umweltminister von Baden-Württemberg Franz Untersteller lobte das Engagement des Betriebs: „Damit leistet Göppingen einen wichtigen Beitrag zur Phosphorrückgewinnungsstrategie Baden-Württembergs“.</p>
<figure id="attachment_6813" style="width: 200px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-6813" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Pondus_HebefotoReaktor.jpg" alt="Aufbau des Reaktors für die Desintegrationsanlage" width="200" height="299" /><figcaption class="wp-caption-text">Aufbau des Reaktors für die Desintegrationsanlage</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6821" style="width: 200px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6821 size-medium" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Pondus_HebefotoKran_2-200x300.jpg" alt="Einsetzen des Reaktors in den baulichen Bestand" width="200" height="300" /><figcaption class="wp-caption-text">Einsetzen des Reaktors in den baulichen Bestand</figcaption></figure>
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<p>Bildquelle: Pondus Verfahrenstechnik GmbH</p>
<figure id="attachment_6814" style="width: 400px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6814" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Pondus_Einweihung.jpg" alt="Einweihung der Anlage mit Vertretern von Betreibern, Firmen und Umweltministerium" width="400" height="216" /><figcaption class="wp-caption-text">Einweihungsfeier mit Vertretern des Umweltministeriums Bildquelle: stm.baden-wuerttemberg.de</figcaption></figure>
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		<title>Schlamm in neuen Dimensionen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 13:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markuspflieger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter März 2020]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Sicherheit. Die Stadt Bello, im Nordwesten Kolumbiens gelegen, errichtet zurzeit eine der weltweit größten Anlagen zur Klärschlammverwertung. Das Projekt ist auf eine Bevölkerung von 2,75 Millionen Einwohner ausgelegt und kann täglich rund 400 Tonnen oder 25 LKW-Ladungen Klärschlamm entwässern. Zur Trocknung nutzt die Betreibergesellschaft die Abwärme von Gasturbinen. Der getrocknete [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>SPANGLER – das Plus an Sicherheit.</strong></h2>
<p>Die Stadt Bello, im Nordwesten Kolumbiens gelegen, errichtet zurzeit eine der weltweit größten Anlagen zur Klärschlammverwertung.<span id="more-6792"></span></p>
<p>Das Projekt ist auf eine Bevölkerung von 2,75 Millionen Einwohner ausgelegt und kann täglich rund 400 Tonnen oder 25 LKW-Ladungen Klärschlamm entwässern. Zur Trocknung nutzt die Betreibergesellschaft die Abwärme von Gasturbinen. Der getrocknete Schlamm wird anschließend verbrannt und somit wiederum energetisch genutzt.</p>
<p>Die Automatisierungstechnik für die Trocknungs-Anlage hat Spangler im Auftrag der Huber SE in Berching geplant, projektiert und programmiert. Auch die Inbetriebnahme wurde via Spangler Sky Service ortsunabhängig von Deutschland aus, aber auch vor Ort mit begleitet.</p>
<p><strong>Redundantes Prozessleitsystem</strong><br />
Um die geplante Tagesleistung zu erreichen, arbeiten drei Bandtrocknerstraßen mit einer Trocknungskapazität von insgesamt 18 Tonnen Klärschlamm pro Stunde. Ein redundant ausgelegtes Prozessleitsystem sorgt dafür, dass die Abläufe durchgehend überwacht werden und die Anlage permanent verfügbar ist. Über 60 Schaltschrankfelder steuern drei redundante Linien plus deren Stromeinspeisung, deren Überwachung vollautomatisch erfolgt.</p>
<p><strong>Hohe Betriebssicherheit</strong><br />
Um im Falle eines Kurzschlusses durch Bauteilermüdung Schäden zu minimieren, überwacht ein Lichtbogenüberwachungssystem die gesamte Schaltanlage und schafft so zusätzlichen Schutz im Fehlerfall. Über WLAN-Accesspoints kann das Bedienpersonal von der gesamten Anlage aus auf das von Spangler programmierte Leitsystem zugreifen, das mit rund 15.000 Prozessvariablen arbeitet. Als Hauptsteuerungen hat Spangler fünf SPS S7-1500F verbaut, 160 Profinet-Teilnehmer sind angeschlossen. „Die fehlersichere SPS in Verbindung mit dem PROFIsafe Bussystem gewährt eine Maschinen- und damit Betriebssicherheit auf höchstem Niveau“, zieht Spangler-Vertriebsleiter Martin Müller Bilanz.</p>
<figure id="attachment_6801" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6801" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Bello_Leitstand.jpg" alt="Realisierter Anlagenleitstand mit Leitsystem" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Realisierter Anlagenleitstand mit Leitsystem</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6802" style="width: 297px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6802 size-full" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_Bello_Schaltanlage.jpg" alt="Schaltschränke für drei Bandtrockner plus Energieeinspeisung" width="297" height="203" /><figcaption class="wp-caption-text">Schaltschränke für drei Bandtrockner plus Energieeinspeisung</figcaption></figure>
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		<title>Leichtes Erz, leicht gesteuert</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 13:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markuspflieger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter März 2020]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://spangler-automation.de/?p=6790</guid>
		<description><![CDATA[SPANGLER – das Plus an Rohstoffgewinnung. Bauxit ist ein Erz, das vorwiegend als Grundstoff für die Aluminiumherstellung dient. Das Erz ist in geringer bis starker Konzentration fast weltweit zu finden und wird häufig im Tagebau gefördert. Hauptproduzenten sind Australien und China, steigender Bedarf macht aber auch eine Förderung in afrikanischen Ländern wirtschaftlich. Bauxit wird anhand [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>SPANGLER – das Plus an Rohstoffgewinnung.</strong></h2>
<p>Bauxit ist ein Erz, das vorwiegend als Grundstoff für die Aluminiumherstellung dient. <span id="more-6790"></span>Das Erz ist in geringer bis starker Konzentration fast weltweit zu finden und wird häufig im Tagebau gefördert. Hauptproduzenten sind Australien und China, steigender Bedarf macht aber auch eine Förderung in afrikanischen Ländern wirtschaftlich. Bauxit wird anhand Auswaschung, Filterung und Trocknung aus dem Sand- und Erdreich gewonnen.</p>
<p>Spangler wurde beauftragt die Automatisierung für zwei Bauxitabbau-Anlagen der Firma AKW Apparate und Verfahren GmbH aus Hirschau zu realisieren. Das Unternehmen, das bereits seit über zehn Jahren mit Spangler zusammenarbeitet, brauchte eine individuelle Steuerungslösung für den Tagebau in Sierra Leone im Westen Afrikas.</p>
<p><strong>Automatisierung im Tagebau</strong><br />
Das Projekt forderte zwei individuelle Lösungen, da für eine Anlage die Beschickung als Teilbestand bereits vorhanden war und nur die Aussiebungstechnik ergänzt wurde. Die zweite Anlage musste von Grund auf neu konzipiert werden.</p>
<p>Spangler übernahm die vollständige Projektierung, die Schaltanlagenfertigung, die Softwareerstellung, die Supervision der Montage und die Inbetriebnahme. Viel Aufmerksamkeit wurde der schweren Mechanik der Förder- und Pumptechnik zugewandt, die das massige Schlamm-Wasser-Gemisch bewältigen muss. Spangler fertigte für jede der beiden Anlagen drei Schaltschränke mit Siemens SPS, die über 9 Zoll Touchpanels bedient werden. Zur Überbrückung von Spannungsschwankungen sind batteriegepufferte Spannungsversorgungen verbaut. Die Anlagen arbeiten mit einer Lasteinspeisung von 400 Ampere beziehungsweise 320 Ampere.</p>
<p><strong>Beschwerliche Anfahrt</strong><br />
Der Tagebau befindet sich in einem wenig bewohnten Gebiet, sechs Stunden von Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, entfernt. Für den anspruchsvollen Transport per Seeweg und über unbefestigte Straßen, betreute das Spangler Team die aufwändige Seeverpackung der Schaltschränke. Zwei Mitarbeiter waren als Supervisor fast einen Monat vor Ort, wo sie gemeinsam mit den Anlagenbetreibern die Montage und Inbetriebnahme planten und überwachten. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der robusten und zuverlässigen Technik, die aufgrund der abgelegenen Lage des Abbaugebietes zuverlässig betrieben werden soll.</p>
<figure id="attachment_6839" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-6839" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_AKW_Bauxitanlage_1-300x200.jpg" alt="Baustelle in Sierra Leone - Afrika" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Baustelle in Sierra Leone, Afrika</figcaption></figure>
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		<title>Rückblick nach vorne</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 12:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markuspflieger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter März 2020]]></category>

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		<description><![CDATA[SPANGLER – Das Plus an Wandel. Seit der Gründung 1981 hat Helmut Graspointner die Geschäfte der Firma Spangler begleitet und lange Jahre als Geschäftsführer geleitet. Zum Jahresende 2019 wechselte er nun in den wohlverdienten Geschäftsführer Ruhestand. Ein Mann der ersten Stunde Anfangs half er nachmittags bei Spangler in der Fertigung aus, bis mit den Jahren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>SPANGLER – Das Plus an Wandel.</strong></h2>
<p>Seit der Gründung 1981 hat Helmut Graspointner die Geschäfte der Firma Spangler begleitet und lange Jahre als Geschäftsführer geleitet. Zum Jahresende 2019 wechselte er nun in den wohlverdienten Geschäftsführer Ruhestand.<span id="more-6793"></span></p>
<p><strong>Ein Mann der ersten Stunde</strong><br />
Anfangs half er nachmittags bei Spangler in der Fertigung aus, bis mit den Jahren der Verantwortungsbereich wuchs und er als Prokurist die Fertigung übernahm. Dabei zeichnete er sich stets durch seinen Innovationsgeist aus. Hannelore Spangler-Schäfer würdigt ihn mit folgenden Worten: „Helmut Graspointner hat stets den Blick für die wichtigen Trends und Innovationen gehabt und konsequent Kundennutzen und Effizienz in den Vordergrund gestellt, ohne dabei die eigenen Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren.“</p>
<p><strong>Die Firma ist in guten Händen</strong><br />
Zum Jahreswechsel endete die Zeit als Geschäftsführer bei Spangler. „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, berichtet Graspointner selbst. „Ich war immer gern bei Spangler, aber irgendwann ist die Zeit erreicht, wo man den Jüngeren den Vortritt lassen muss. Wir haben eine hervorragende Belegschaft und es steht eine bestens vorbereitete Führungsmannschaft in den Startlöchern, um ein stabiles Unternehmen weiter in die Zukunft zu führen.“</p>
<p><strong>Ehrungen zum Renteneintritt</strong><br />
Bevor sich Helmut Graspointner in den Ruhestand verabschiedete, wurden ihm noch einige Ehrungen zuteil. In einer im Geheimen vorbereiteten Feier wurde er von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz für sein Lebenswerk mit der Roritzer-Medaille ausgezeichnet. Stellvertretend für die Belegschaft überreichten an der Weihnachtsfeier zusätzlich Martina Glas und Hubert Rackl als langjährige Mitarbeiter dem scheidenden Geschäftsführer Geschenke sowie eine Jurasteinplatte mit gemaltem Firmensitz.</p>
<p><strong>Beginn des (Un-)Ruhestandes</strong><br />
Untätig wird der neue Pensionär seinen Ruhestand nicht verbringen. Neben mehr Zeit für seine zwei großen Hobbys der Jagd und das Imkern, hat er sich auch noch das Reisen in andere Länder als Ziel gesteckt. Helmut Graspointner wird in absehbarer Zukunft noch den Neubau von Gebäude 3 bis zur Fertigstellung begleiten. Der Renteneintritt bedeutet also noch lange nicht Ruhestand.</p>
<figure id="attachment_6805" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6805" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2020/02/Newsletter2020-01_GH_Führungskräfte.jpg" alt="Verabschiedung mit Führungskräfte" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Verabschiedung von Helmut Graspointner durch Spangler Führungskräfte</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6631" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6631" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2019/12/Ehrung-GH-für-besondere-Leistungen.jpg" alt="Ehrung GH für besondere Leistungen" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Helmut Graspointner bei der Verleihung der Roritzer Medaille durch die IHK Niederbayern-Oberpfalz und Landrat Willibald Gailler</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6718" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-6718 size-full" src="https://spangler-automation.de/wp-content/uploads/2019/12/PM-Mitarbeitergeschenk-2019-spangler-automation_300x200.jpg" alt="Im Geheimen organisierte Feier zum Abschied" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Martina Glas und Hubert Rackl überreichten als langjährige Mitarbeiter Geschenke</figcaption></figure>
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