Kunststoff verkleben ist eine Kunst

Kunststoff verkleben ist eine Kunst

SPANGLER – das Plus an Technik.

Ein modernes Kraftfahrzeug besteht aus mehreren tausend Einzelteilen, davon bestehen gerade im Innenraum viele aus Kunststoff. Bisher wurde jedes einzelne Teil auf einer individuellen Maschine hergestellt und anschließend kaschiert, also mit anderen Bauteilen verklebt. SPANGLER hat nun eine Anlage des Technologieunternehmens Koller-Gruppe automatisiert, die mehr kann, als nur ein bestimmtes Teil kaschieren.

Steckbare Sensortechnik

Die neue Anlage ist die erste ihrer Art, die modular an neue Bauteile angepasst werden kann. Aufgrund der langen Umrüstzeiten bei bisherigen Anlagen hat SPANGLER zur Erreichung dieses Zieles die Automatisierungstechnik neu überdacht. Dies beinhaltete unter anderem, dass alle Anschlüsse für Sensorik und Lasttechnik am Schaltschrank werkzeuglos steckbar sind.

Die erste eines neuen Typs

Gerade im Umfeld der Automobilindustrie ist die Sicherstellung der Lieferkette und der Lieferfähigkeit elementar wichtig. Deshalb ist die Anlage mit einer fehlersicheren SPS ausgerüstet. Ein mobiles Touch-Panel ermöglicht die Bedienung mit der intuitiven Bedienoberfläche in Landessprache von jedem Punkt der Anlage aus. SPANGLER hat dazu die erste Anlage im Hauptwerk unseres Kunden in Deutschland geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Für den weltweiten Einsatz der Anlagen kann die Technik nach deutschem Vorbild übernommen werden.

Visualisierung am Touch Panel
Visualisierung am Touch Panel
Kaschieranlage beim Kunden mit Geschäftsführer Andreas Koller und Werksleiter Hajdu Sven (v.l.n.r.)
Kaschieranlage beim Kunden mit Geschäftsführer Andreas Koller und Werksleiter Hajdu Sven (v.l.n.r.)

 

 

Steckbarer Anschluss im Schaltschrank
Steckbarer Anschluss im Schaltschrank